Fühlst du dich antriebslos, niedergeschlagen und ständig müde? Das könnten erste Vorboten einer typischen Winterdepression sein. Die gute Nachricht: Mithilfe deiner Ernährung und einfacher Alltagstipps kannst du für gute Stimmung sorgen!

Winterdepression – was du wissen musst!

Was ist eine Winterdepression?

Die Winterdepression ist eine saisonale Depression. Sie tritt, wie der Name schon sagt, in der Wintersaison auf. Bei Winterdepressionen handelt es sich um psychische Erkrankungen. Im Gegensatz dazu steht der Winterblues. Dieses Stimmungstief ist häufig verbreitet und vielleicht hast auch du es schon einmal erlebt. In der kalten Jahreszeit, wenn die Tage kurz sind und die Sonne sich gerne versteckt, ziehen wir uns manchmal ganz in uns zurück. Wir sind etwas melancholisch und nachdenklich. Trotzdem verlieren wir unsere Lebenslust nicht. Das ist bei einer Winterdepression anders.

Winterdepression Symptome: Woran erkenne ich eine Winterdepression?

Winterdepressionen unterscheiden sich von anderen Depressionsformen durch zwei deutliche Merkmale:

  • Statt wie bei typischen Depressionen üblich leidet man bei einer saisonalen Depression wie der Winterdepression nicht an Appetitverlust, sondern stattdessen an Heißhungerattacken. Damit verbunden ist meist eine Gewichtszunahme.
  • Ebenfalls „untypisch“ ist das Schlafverhalten bei einer Winterdepression. Während man bei klassischen Depressionsformen zwar müde ist, aber meist schlecht schläft, ist der Schlafbedarf bei der Winterdepression deutlich erhöht. Betroffene kommen kaum aus dem Bett und wollen ständig nur schlafen.
Lesetipp
In diesem Interview mit Prof. Ulrich Hegerl von der Deutschen Depressionshilfe findest du viele wichtige Hintergrundinfos über Winterdepressionen.

Welche Ursachen hat eine Winterdepression?

Wie es zur Entstehung von Winterdepressionen kommt, konnte die Wissenschaft noch nicht eindeutig klären. Man vermutet, dass folgende Faktoren mögliche Ursachen für eine Winterdepression sein können:

  • Lichtmangel durch fehlende Sonneneinstrahlung tagsüber
  • Unausgewogener Tag-Nacht-Rhythmus mit zu VIEL Schlaf
  • Genetische Veranlagung
  • Stress und belastende Lebensumstände

Depressionen und Darm

Ein Faktor, an dem aktuell in Zusammenhang mit Depressionen und depressiven Verstimmungen intensiv geforscht wird, ist die Ernährung bzw. das Mikrobiom (Darmflora) im Darm. Aktuellste Untersuchungsergebnisse zeigen, dass deine Darmgesundheit einen wesentlichen Einfluss auf dein psychisches Wohlbefinden hat. So gehen Wissenschaftler der Medizinischen Universität Graz davon aus, dass Darmentzündungen unter Umständen verantwortlich für die Entstehung von Depressionen sein können. Mehr darüber liest du in diesem Artikel!

Winterblues bekämpfen – das kannst du tun!

Eines gleich vorweg: Eine Winterdepression ist eine ernstzunehmende psychische Erkrankung und muss unbedingt durch einen Arzt behandelt werden. Um es erst gar nicht so weit kommen zu lassen und der Entstehung der Krankheit vorzubeugen, kannst du durch deinen Lebensstil einen großen Beitrag leisten. Wie das gelingt, liest du im nächsten Kapitel.

5 Alltags-Tipps gegen den Winterblues

#1 Power Vitamine

Besonders das Sonnenvitamin D ist ein wahrer Turbo für dein psychisches Wohlbefinden. Es ist im Körper in viele wichtige Prozesse eingebunden und spielt eine große Rolle für den Knochenbau sowie das Immunsystem. Außerdem weiß man heute, dass ein Vitamin-D-Mangel die Entstehung von Depressionen begünstigt. Der Körper ist in der Lage Vitamin D selbst zu bilden, du musst es aber auch über deine Ernährung zuführen (z.B. durch Eier, Milchprodukte und Fischsorten wie Lachs oder Makrele). Weitere wichtige Substanzen für gute Laune sind die Vitamine B3 und B6, Vitamin C, Magnesium und Zink.

#2 Strukturierter Tagesablauf

Wer unter Winterblues leidet, fühlt sich oft antriebslos und etwas verloren. Dem kannst du vorbeugen, indem du deinen Tag vom Aufstehen bis zum Schlafengehen strukturierst und dir deinen ganz persönlichen Wohlfühlplan erstellst.

  • Wann stehst du auf?
  • Wann gönnst du dir Pausen und Entspannungsmomente
  • Was wirst du kochen?
  • Welche Freizeitaktivitäten planst du?

Indem du dir Tag für Tag Highlights einplanst, bekommt dein Alltag Perspektiven und du orientierst dich an den positiven Momenten.

#3 Bewegung und frische Luft

Um den Winterblues zu bekämpfen hilft vor allem eines: Raus in die Natur und frische Luft tanken. Auch wenn der Himmel wolkenverhangen ist, überwinde deinen inneren Schweinehund und beweg dich. Du wirst sehen, wie gut du dich danach fühlst. Die Bewegung wirkt sich wohltuend auf dein Herz-Kreislaufsystem, deinen Blutdruck und dein Schlafverhalten aus. Und das wiederum steigert deine Stimmung spürbar.

#4 Entspannungstechniken

Meditation, Yoga, autogenes Training oder progressive Muskelentspannung nach Jacobson – ganz egal, welche Technik du anwendest, wichtig ist, dass du zur Ruhe kommst. Gönne dir im Idealfall täglich mindestens 20 Minuten, in denen du dir bewusste Wohlfühlzeit verordnest. Die Balance zwischen Aktivierung und Entspannung ist im Alltag unglaublich wichtig, damit du ausgeglichen durch den Tag kommst und der Winterblues keine Chance hat.

#5 Stress vermeiden

Stress ist der Gute-Laune-Killer Nummer 1. Ihn zu vermeiden klingt zwar easy-cheesy ist aber natürlich nicht immer möglich, denn zwischen Beruf, Freizeit und Familie bist du sicher oft sehr gefordert. Umso wichtiger ist Tipp Nummer 4, die Entspannung, um den Stress wieder auszugleichen.

#6 Lichttherapie bei Depressionen

Es gibt zahlreiche Untersuchungen, die zeigen, dass Lichttherapie bei Depressionen sehr hilfreich sein kann. Tageslichtlampen, die bei der Behandlung von Depressionen zum Einsatz kommen, verfügen über 2.500 bis 10.000 Lux. Im Vergleich dazu: Die normale Zimmerbeleuchtung strahlt dich mit 300 bis 500 Lux an. Bei der Lichttherapie schaust du direkt in die Tageslichtlampe, über die Netzhaut der Augen gelangt das stimmungsfördernde Licht in deinen Körper.

Wichtig: Lichttherapie bei Depressionen muss unbedingt in Abstimmung mit einem Arzt erfolgen.

Lesetipp
Tageslichtlampe und Depression – wie genau die Lichttherapie funktioniert und worauf du dabei achten solltest, liest du in diesem Artikel!

Winterdepression vermeiden – diesen Beitrag leistet deine Ernährung

Wir können es gar nicht oft genug betonen: Gesundheit und psychisches Wohlbefinden beginnen im Darm. Das sagen wir nicht nur, weil wir mit unseren Produkten der Share®-Familie diese Erfahrung schon unendlich oft gemacht haben. Auch unsere glücklichen Kunden bestätigen uns das immer wieder.

Darüber hinaus zeigen Studien eindeutig: Das Mikrobiom (die Darmflora) gesunder Menschen weist eine andere Struktur auf als die Darmflora von Menschen, die an Depressionen leiden. Mehr dazu liest du in diesem Artikel.

Fakt ist außerdem, dass es eine direkte Verbindung zwischen dem Darm und dem Gehirn gibt. Diese sogenannte Darm-Hirn-Achse beeinflusst unser Leben maßgeblich: So kann unser Darm Signale für Hunger oder Sättigungsgefühl an unsere grauen Zellen senden, aber auch Suchtverhalten auslösen oder eben unsere Stimmung beeinflussen.

Ganz klar also, dass du über deine Ernährung einen wesentlichen Beitrag zu deiner körperlichen und gleichzeitig zu deiner psychischen Gesundheit leisten kannst.

Fermentierte Lebensmittel für einen „fröhlichen“ Darm

Fermentierte Lebensmittel wie unsere SharePomelozzini®, unsere ShareOriginal®Pflaume und unser ShareAqua d’Oro® enthalten wertvolle Pro- und Präbiotika. Das sind wichtige Bakterien und Mikroorganismen, die deine Darmflora ins Gleichgewicht bringen. Darüber hinaus sind sie wahre Vitamin- und Mikronährstoffbomben und beinhalten wichtige Antioxidantien.

Mit den fermentierten Lebensmitteln unserer Share®-Familie hast du somit unverzichtbare Helfer an der Hand, um über deinen Darm deine Gesundheit und dein psychisches Wohlbefinden zu beeinflussen. Ziemlich genial oder?

Lesetipp
Wie wichtig eine gesunde Darmflora ist, kannst du auch in unserem Artikel „Darmsanierung – so kannst du eine gesunde Darmflora aufbauen“ nachlesen.

Fazit

Eine Winterdepression ist eine saisonale Depression und muss als ernstzunehmende psychische Erkrankung unbedingt professionell behandelt werden. Der Winterblues ist im Vergleich dazu eine depressive Verstimmung, auf die du durch deinen Lebensstil und deine Ernährung ganz gezielt Einfluss nehmen kannst. Die Tipps aus diesem Artikel werden dir dabei helfen.

Wissenschaftler aus aller Welt sind sich heute einig, dass es eine direkte Verbindung zwischen deinem Gehirn und deinem Darm gibt. Diese Darm-Hirn-Achse kannst du nutzen, indem du ganz bewusst auf deine Ernährung achtest und deinen Darm gezielt mit wichtigen Darmbakterien (z. B. enthalten in fermentierten Lebensmitteln) versorgst.

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Antibiotika, Stress, schlechte Ernährungsgewohnheiten oder Umweltgifte können dein Verdauungssystem stark belasten. Deine Darmflora hat sich daher von Zeit zu Zeit eine heilsame Aufbaukur verdient. So gelingt die Darmsanierung!

Dein Darm ist das Zuhause von Millionen wertvoller Mikroorganismen, die in einem ausgeklügelten Zusammenspiel und fein abgestimmten Gleichgewicht vielfältige Aufgaben übernehmen. Wissenschaftler nennen diese „Wohngemeinschaft“ in deinem Bauch Mikrobiom oder Darmflora. Ist dein Mikrobiom intakt, läuft alles nach Plan: dein Immunsystem, dein Stoffwechsel und ganz allgemein deine Gesundheit sowie dein Wohlbefinden.

Doch was passiert, wenn die Mikroorganismen in deinem Darm sich gestört fühlen? Etwa wenn du ständig unter Stress stehst, dich hauptsächlich mit fett- und zuckerreichen Nahrungsmitteln ernährst oder wenn du Medikamente wie Antibiotika einnehmen musst? Dann kann das nachhaltig negative Folgen auf deinen ganzen Körper haben.

Ganze Forschungsteams, etwa an der MedUni Graz, beschäftigen sich heute damit, wie die Veränderung des Mikrobioms (auch als Dysbiose bezeichnet) sich auf deine Gesundheit auswirkt. Es mittlerweile eindeutig bewiesen, dass eine gestörte Darmflora mit einer eine Vielzahl an Erkrankungen zusammenhängt. Dazu gehören etwa Autoimmunerkrankungen, Diabetes, Krebs oder das gefürchtete Reizdarmsyndrom.

Umso wichtiger ist es, dass du deinem Darm regelmäßig eine Auszeit gönnst. Dazu empfiehlt sich eine Darmsanierung. Doch was ist das eigentlich?

Was ist eine Darmsanierung?

Bei der Darmsanierung nimmst du im Rahmen einer Kuranwendung Einfluss auf die Bakterien in deinem Darm und damit auf dein Mikrobiom. Im Begriff „Darmsanierung“ steckt das lateinische Wort „sanare“, was so viel heißt wie heilen. Ziel dabei ist es, das natürliche Gleichgewicht der Mikroorganismen in deinem Verdauungstrakt wieder herzustellen.

Unterschied: Darmsanierung und Darmreinigung

Eine Frage, die uns oft gestellt wird, lautet: „Was ist der Unterschied zwischen einer Darmsanierung und Darmreinigung?“. Dazu musst du wissen: Die Darmreinigung ist immer ein Teil, nämlich der erste Schritt einer Darmsanierung. Die Darmreinigung ist also ein „Reset“ für deine Verdauung. In weiterer Folge gilt es, die Darmflora gezielt wieder aufzubauen. Wie das gelingt, dazu erfährst du später mehr.

Schon gewusst?

Sehr oft wird erklärt, dass mit der Darmreinigung oder Darmsanierung Giftstoffe und Schlacken aus dem Darm entfernt werden können. Aus medizinischer Sicht ist das bei einem gesunden Darm nicht notwendig. Ganz anders sieht die Sache jedoch aus, wenn das Mikrobiom gestört ist. In diesem Fall ist eine Darmsanierung sehr wohl sinnvoll, um den ganzen Organismus zu entlasten, die Darmschleimhaut zu regenerieren und das Gleichgewicht der Mikroorganismen im Darm wieder herzustellen.

Woran erkenne ich, dass ich eine Darmsanierung brauche?

Ganz allgemein ausgedrückt: Wenn dir deine Verdauung ständig Probleme macht. Doch lass uns hier ins Detail gehen! Typische Symptome, an denen du erkennst, dass dein Darm dringend Hilfe braucht:

  • Häufige Blähungen und Verstopfung
  • Ständige Bauchschmerzen und Krämpfe
  • Sodbrennen
  • Magenschmerzen
  • Häufiges Aufstoßen
  • Unwohlsein und das Gefühl aufgedunsen zu sein

Diese klassischen Anzeichen, deuten darauf hin, dass eine Darmsanierung dir Erleichterung bringen kann. Doch auch weitere, weniger eindeutige Merkmale können mit einer Störung der Darmflora in Verbindung gebracht werden. Dazu gehören:

  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • Allergien
  • Hauterkrankungen wie Neurodermitis
  • Häufige Kopfschmerzen
  • Psychische Symptome

Wie du siehst, können auch Beschwerden auf deinen Darm zurückgeführt werden, die auf den ersten Blick vielleicht ganz andere Ursachen haben könnten.

Wichtig: Um ernsthafte Erkrankungen auszuschließen, suche bei den genannten Symptomen immer zuerst einen Arzt auf und lass dich umfassend beraten!

Auf alle Fälle empfehlenswert ist eine Darmsanierung nach Antibiotika! Diese Medikamente nehmen nachweislich Einfluss auf die Darmflora, indem sie Bakterien (auch die guten) im Körper angreifen.

Darmsanierung: Was passiert, wenn ich nichts tue?

Du hast ständig Bauchschmerzen, Blähungen oder Verstopfung und fühlst dich in deinem Körper einfach nicht mehr wohl? Wenn du in dieser Situation auf eine Darmsanierung verzichtest, passiert im besten Fall nichts: Dein Zustand bleibt gleich und du quälst dich weiterhin durchs Leben. Schlimm wird es jedoch, wenn die Beschwerden chronisch werden oder gar weitere dazukommen. An dieser Stelle musst du dir selbst die Frage stellen, ob du dieses Risiko in Kauf nehmen möchtest.

Tipp: Kennst du schon unseren Artikel „Hausmittel bei Verstopfung“? Darin findest du viele wertvolle Tipps, wie du deine Verdauung auf natürliche Art und Weise in Schwung bringen kannst.

Wie funktioniert eine Darmsanierung?

Wie oben schon angedeutet, erfolgt eine klassische Darmsanierung immer in zwei Schritten:

  • Darmreinigung
  • Darmsanierung

Darmreinigung

Schauen wir uns die Darmreinigung im Detail an, dazu stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung:

Darmreinigung mit Flohsamen

Eine besonders sanfte und natürliche Art deinen Darm zu reinigen ist die Darmreinigung mit Flohsamen oder genauer gesagt mit Flohsamenschalen. Diese Samenhülsen von bestimmten Wegericharten weisen einen besonders hohen Ballaststoffanteil auf. Kommen sie mit Flüssigkeit in Berührung, quellen sie auf und „putzen“ somit die Darmwindungen durch. Verstärkt wird dieser Effekt, indem du ausreichend Flüssigkeit zu dir nimmst. Flohsamenschalen zur Darmreinigung gibt es bei DM genauso wie im Supermarkt.

Mehr Informationen über zur Darmreinigung mit Flohsamen findest du in diesem Ratgeber!

Darmreinigung aus der Apotheke

In der Apotheke findest du verschiedenste Produkte zur Darmsanierung und Darmreinigung. Dort kannst du zum Beispiel auch einen Mikro-Einlauf zur Selbstanwendung kaufen. Ein solches Microklistier sorgt für eine schnelle Darmentleerung innerhalb von 5 bis 20 Minuten. Nachteil dabei: Die Entleerung erfolgt nur im Enddarm und ist daher weniger umfangreich als bei anderen Methoden.

Darmreinigung mit Glaubersalz oder Bittersalz

Ein besonders starkes und sehr intensives Hausmittel zur Darmreinigung ist Glaubersalz oder Bittersalz. Dieses wird in zwei bis drei Liter Wasser (lauwarm) aufgelöst. Danach trinkst du die Lösung und kannst innerhalb weniger Stunden mit einer sehr deutlichen Darmreinigung rechnen. Das größte Problem am Glaubersalz ist sein Geschmack. Viele Menschen ertragen ihn nicht.

Spoiler: Wir verraten dir später eine Lösung, die Darmreinigung und Darmsanierung verbindet und noch dazu köstlich schmeckt 🚀💖

Darmsanierung

Ist dein Darm nun im ersten Schritt gründlich gereinigt, geht es nun an den Wiederaufbau. In dieser Phase spielt deine Ernährung eine große Rolle. Denn durch die Lebensmittel, die du zu dir nimmst, hast du einen sehr großen Einfluss auf die Zusammensetzung deiner Darmflora.

Im Rahmen der Darmsanierung sind vor allem leichte, gut verdauliche Lebensmittel empfehlenswert. Achte auf basische Kost, wie zum Beispiel gedünstetes Gemüse. Es enthält viele Ballaststoffe und ist damit ideal für deine Darmsanierung geeignet. Auch Obst, Naturjoghurt, Buttermilch oder Kefir sind während einer Darmsanierung empfehlenswert, sie enthalten wertvolle Milchsäurebakterien.

Geheimtipp Fermentierte Lebensmittel

Wenn du die Produkte unserer Share®-Familie schon kennst, hast du sicher schon von der faszinierenden Wirkung fermentierter Lebensmittel gehört. Die Fermentation ist eines der ältesten Verfahren überhaupt, um Lebensmittel haltbar zu machen.

Bei diesem schonenden Prozess bleiben nicht nur die Nährstoffe von Obst und Gemüse erhalten, es entstehen auch wertvolle Mikroorganismen.

Klingelt es da bei dir? Ja genau, es sind eben diese Mikroorganismen, die deine Darmflora so liebt.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin nutzt man diese Tatsache schon seit Jahrtausenden. Fermentierte Lebensmittel dienen hier als natürliche Quelle der Darmgesundheit.

Darmsanierung und Darmreinigung in einem Schritt: So einfach wie nie!

Und jetzt kommt der Clou, nämlich die einfachste Möglichkeit, um Darmreinigung und Darmsanierung in einem Schritt zu verbinden: Unsere ShareOriginal®Pflaume macht genau das möglich!

Mit großer Sorgfalt fermentieren wir die Frucht für mindestens 30 Monate im eigenen Fruchtsaft, um sie anschließend mit ausgewählten Kräutern zu ummanteln. Die ShareOriginal®Pflaume ist reich an Mikroorganismen und Enzymen, die deinem Darm helfen, wieder in sein natürliches Gleichgewicht zu kommen. Gleichzeitig enthält unsere ShareOriginal®Pflaume viele Ballaststoffe, die deine Darmtätigkeit anregen und so für eine gründliche Darmreinigung sorgen.

Mit nur einer Pflaume täglich hast du also alles in einem: Darmreinigung und Darmsanierung – und das Beste daran, die süß-säuerliche Pflaume schmeckt auch noch köstlich! Ziemlich genial, oder?

Morgens: Starte gleich nach dem Aufstehen mit einem großen Glas warmes Wasser! Dein Magen und dein Darm werden sich sehr darüber freuen. Zum Frühstück empfehlen wir dir warme, gekochte Mahlzeiten. Zum Beispiel ein leichtes Porridge aus Haferflocken oder Hirse.

Dein Ernährungsplan zur Darmsanierung

Du willst wissen, was du während der Darmsanierung essen kannst? Hier kommt ein Vorschlag für deinen Ernährungsplan zur Darmsanierung!

Unser Tipp für den Vormittag

Gönn dir unsere ShareAqua d’Oro®, das weltweit erste Getränk, das ausschließlich aus dem Saft von fermentiertem Obst und Gemüse besteht. Damit lieferst du deinem Körper wertvolle Antioxidantien sowie Prä- und Probiotika für einen gesunden Darm im Gleichgewicht!

Mittags: Eine leichte Gemüsesuppe, Gemüse aus dem Dampfgarer oder Gerichte rund um Couscous, Quinoa und Reis versorgen dich mit wertvollen Nährstoffen und entlasten gleichzeitig dein Verdauungssystem.

Abends: Auch bei der letzten Mahlzeit des Tages dürfen warme, gekochte Speisen auf den Tisch kommen. Gemüse oder Fisch spielen dabei die Hauptrolle!

Vor dem Schlafengehen: Jetzt ist der perfekte Zeitpunkt für den Darmsanierungs-Turbo, die ShareOriginal®Pflaume. Trink dazu unbedingt ein großes Glas körperwarmes Wasser (500ml, 38°C), damit die in der Pflaume enthaltenen Mikroorganismen im Darm ihre positiven Effekte entfalten können.

Unser Tipp

Du willst mehr? Zum Beispiel geballte Enzym- und Mikronährstoffkraft als Unterstützung zum Abnehmen? Dann gönn dir als Ergänzung alle zwei bis drei Tage unsere SharePomelozzini®!

Noch mehr Inspiration und viele tolle Rezepte zur Darmsanierung findest du übrigens in dieser Rezeptübersicht . Viel Spaß beim Stöbern!

Wie lange dauert eine Darmsanierung?

Die Dauer deiner Darmsanierung hängt vom Zustand deiner Darmflora ab und welche Ursachen die Dysbiose hat, also wodurch das Ungleichgewicht deines Mikrobioms ausgelöst wird.

Experten raten auf alle Fälle dazu, für die Darmsanierung rund 3 Monate einzuplanen. Speziell wenn du die ShareOriginal®Pflaume zur Darmsanierung einsetzt, wirst du schon nach sehr kurzer Zeit positive Effekte erleben. Viele begeisterte Kundinnen und Kunden berichten uns, dass Sie sich bereits nach wenigen Tagen leichter und energiegeladener fühlen.

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Mit welchen Hausmitteln kann ich eine gesunde Darmflora aufbauen?

Das wichtigste „Hausmittel“ für eine gesunde Darmflora sind deine Lebensgewohnheiten und deine Ernährung. Wie schon erwähnt, sind basische Lebensmittel, also viel Gemüse, bekömmliche Getreidesorten und Fisch ideal. Fette, zuckerhaltige und industriell verarbeitete Produkte sind hingegen echte Killer für dein Mikrobiom. Das Gleiche gilt für Stress, der sich sehr negativ auf deinen gesamten Körper und damit auch auf dein Verdauungssystem auswirken kann.

Ganz klar: Im Alltag stellen eine gesunde Ernährung und eine tiefenentspannte Grundhaltung oft eine Herausforderung dar. Deswegen kannst du dir und deinem Darm regelmäßige Auszeiten in Form einer Darmreinigung und Darmsanierung gönnen. Fermentierte Lebensmittel wie etwa die Produkte unserer Share®-Familie sind dabei eine großartige Unterstützung.

Sie versorgen dich mit unverzichtbar wichtigen Probiotika und Präbiotika sowie mit wertvollen Mikroorganismen und Enzymen. All diese Bestandteile braucht dein Darm, um sich rundum wohlzufühlen!

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Du leidest unter Blähungen und Bauchkrämpfen, dein Bauch ist ständig aufgedunsen und von regelmäßigem Stuhlgang kannst du nur träumen? Dann ist deine Verdauung im Streik. Wir verraten dir die besten Hausmittel gegen Verstopfung und haben einen gut behüteten Schatz der Traditionellen Chinesischen Medizin für dich!

Nichts geht mehr. Die Verdauung steht still. Statt regelmäßig entspannt auf die Toilette zu gehen, werden Bauchbeschwerden zum belastenden Dauerthema. Dieses Problem kennen etwa 15 % der Österreicherinnen und Österreicher. Frauen sind doppelt so oft betroffen wie Männer und mit dem Älterwerden nimmt die Häufigkeit von Verstopfung zu. Wenn das Verdauungssystem seine wertvolle Arbeit nicht mehr optimal erfüllt, wird das Leben zur Qual. Bauchschmerzen, Krämpfe, Blähungen treten auf. Du fühlst dich aufgebläht, aufgedunsen und einfach nicht mehr wohl in deiner Haut.

Kämpfst du mit Verstopfung?

Doch wann spricht man eigentlich von Verstopfung? Dazu gibt es keine pauschale Aussage, denn das Stuhlverhalten ist bei jedem Menschen unterschiedlich. Während du vielleicht nur jeden zweiten Tag am stillen Örtchen sitzt, suchen andere das WC dreimal täglich auf. Ärzte definieren den Begriff Verstopfung so:

Habe ich Verstopfung?

Von Verstopfung spricht man dann, wenn du weniger als dreimal pro Woche harten Stuhlgang hast und sich der Stuhl nur durch starkes Pressen lösen lässt.

Wusstest du übrigens, dass Verstopfung nicht gleich Verstopfung ist? Es gibt unterschiedliche Formen und Ursachen von Obstipation, wie die Verstopfung auch bezeichnet wird.

Die häufigsten Formen von Verstopfung

  • Anlassbezogene (situative) Verstopfung – zum Beispiel bei Stress oder aufgrund einer Erkrankung
  • Chronische Verstopfung – sie entsteht zum Beispiel bei falscher Ernährung wie etwa Ballaststoffmangel oder wenn du den Stuhlgang häufig unterdrückst
  • Verstopfung durch Medikamente – es gibt eine ganze Reihe von Medikamenten, die Verstopfung auslösen können. Außerdem wirken sich Medikamente oft dramatisch auf unsere Darmflora aus – mehr dazu etwas später.
  • Verstopfung bedingt durch den Lebensstil – du trinkst zu wenig und sitzt viel? Dann ist dein ganzer Körper träge und damit auch deine Verdauung.
  • Verstopfung aufgrund von Erkrankungen – Darmerkrankungen wie das Reizdarmsyndrom, aber auch verschiedene Hormonerkrankungen oder Krebsarten können Verstopfung auslösen.

Wenn deine Verdauung Probleme macht und du mit Verstopfung zu tun hast, geh bitte unbedingt zum Arzt und lass etwaige Darmerkrankungen abklären!

Verstopfung ist ein Warnsignal deines Körpers

Der Verdauungsprozess ist ein wichtiger Bestandteil deines Stoffwechsels. Er trägt dazu bei, Giftstoffe aus deinem Körper auszuleiten und all den Ballast loszuwerden, den du nicht mehr brauchst. Daher ist Verstopfung ein ernstzunehmendes Warnsignal deines Körpers, das du auf jeden Fall beachten solltest. Abgesehen davon, dass du dich unwohl fühlst und Bauchschmerzen hast, kann Verstopfung langfristig gesehen schwerwiegende Folgen haben. Die Entstehung von Hämorrhoiden und Kotballen, die deinen Darm regelrecht verstopfen, ist noch harmlos. Im schlimmsten Fall kann dir ein Darmverschluss blühen oder andere Erkrankungen des Darmtraktes, die du auf jeden Fall vermeiden solltest.

Die gute Nachricht: Es gibt einfache Hausmittel gegen Verstopfung, mit denen du deine Verdauungsprobleme auf schnellem Weg in den Griff bekommen kannst. Mehr dazu gleich. 😊

Die Ursachen von Verstopfung

Wie kommt es eigentlich dazu, dass unser Darm seine Arbeit einstellt oder in den Slow-Motion-Modus wechselt? Ganz pauschal gesagt: Wir ernähren uns falsch, sitzen zu viel und bewegen uns zu wenig. Doch was genau steckt dahinter?

Ungleichgewicht der Darmbakterien

Der wichtigste Auslöser für Verstopfung ist ein Ungleichgewicht unserer Darmbakterien. Dazu musst du wissen, dass in deinem Darm Millionen von Bakterien die wichtige Verdauungsarbeit für dich leisten. Diese guten und wertvollen Bakterien sind mikroskopisch klein, haben es aber in sich. Sie sorgen dafür, dass dein Körper aus der Nahrung all die wichtigen Nährstoffe aufnimmt, die er benötigt. Aber auch deine Darmbakterien brauchen das richtige „Futter“, um sich wohlzufühlen. Damit kommen wir schon zum zweiten Faktor, der Verstopfung auslösen kann – die Nahrungsmittel, die du täglich zu dir nimmst.

Deine Ernährung

Deine Ernährungsgewohnheiten haben einen großen Einfluss auf das bakterielle Gleichgewicht in deinem Darm. In unserer westlichen Gesellschaft nehmen wir jedoch viel zu viel Zucker und Fett zu uns, außerdem Fertigprodukte und stark industrialisierte Lebensmittel sowie Alkohol. Damit führen wir unserem Körper jeden Tag viele (Gift-)Stoffe zu, die unseren guten Darmbakterien schaden oder noch schlimmer, schlechte Darmbakterien florieren lassen.

Dein Lebensstil

Wie schon kurz angeschnitten, spielt auch die Art und Weise, wie du dein Leben führst, eine wesentliche Rolle, wenn es um deine Verdauung geht. Viele Menschen reagieren beispielsweise auf Stress mit Verstopfung. Wird es also hektisch und trubelig, macht der Stuhlgang Pause. Die Anspannung setzt sich körperlich fest und wir können die Belastung nicht mehr loslassen. Ein echter Killer für einen funktionierenden Verdauungsprozess ist auch ein Mangel an Bewegung und Flüssigkeit.

Tipp unserer Ernährungsexperten

Trink gleich nach dem Aufstehen auf nüchternen Magen ein großes Glas warmes Wasser. So bringst du deine Verdauung gleich nach dem Aufstehen in Schwung und beugst Verstopfung vor.

Verstopfung Hausmittel – was du tun kannst

Du fragst dich: „Was hilft bei Verstopfung?“ Wir können dir versichern, du kannst etwas tun und zwar mit sehr einfachen Mitteln. Wir haben die besten Hausmittel gegen Verstopfung für dich gesammelt und erklären dir, welche Vor- und Nachteile sie mit sich bringen!

Ausreichend trinken

Ein träger Darm entsteht unter anderem dadurch, dass der Speisebrei, der aus dem Magen in den Dünndarm gelangt, zu wenig Feuchtigkeit enthält. Während der Reise der Nahrung wird ihr nämlich während des Verdauungsprozesses noch zusätzlich Feuchtigkeit entzogen. So dickt der Stuhl zu sehr ein und kann nur schwer weitertransportiert und ausgeschieden werden.

So banal es klingt, so wichtig ist dieses einfache Mittel gegen Verstopfung: Trinke rund 2 Liter Flüssigkeit in Form von Wasser, ungesüßtem Tee oder verdünnten Fruchtsäften täglich!

Nachteil: Es gibt keinen! 😅🙃 Wenn du ausreichend trinkst, tust du deinem ganzen Körper nur Gutes. Aber Achtung vor süßen, zuckerhaltigen Getränken – das sind wahre Kalorienbomben und der Zucker fördert die schlechten Bakterien im Darm!

Leinsamen

Leinsamen zählen zu den sogenannten Ballaststoffen und quellen im Darm in Verbindung mit Flüssigkeit auf – sie sind das klassische abführende Hausmittel, das sehr häufig empfohlen wir. Im aufgequollenen Zustand üben Leinsamen Druck auf die Darmwand aus, was die Peristaltik (Bewegung im Darm) anregt und den Weitertransport beschleunigt. Um die Verdauung anzuregen sind circa 15 bis 20 Gramm Leinsamen täglich nötig.

Nachteil: Trinkst du bei der Einnahme von Leinsamen zu wenig, haben sie die umgekehrte Wirkung – sie fördern deine Verstopfung. Außerdem vertragen nicht alle Menschen Ballaststoffe gleich gut. Viele bekommen heftige Blähungen davon. Die Umstellung auf ballaststoffreiche Ernährung kann also nur sehr langsam erfolgen. Um einen nachhaltigen Effekt zu erzielen, musst du sehr viele Ballaststoffe zu dir nehmen und das wiederum kann deine Verdauung belasten.

Herkömmliche Trockenpflaumen und -feigen

Ja, auch dieses Hausmittel bei Verstopfung führen wir in unserer Liste an, obwohl wir es dir nicht empfehlen können. Immer wieder hört man, dass herkömmliche Trockenfrüchte aus dem Supermarkt die Verdauung unterstützen und bei Verstopfung helfen können. Diese Einschätzung teilen unserer Ernährungsexperten nicht – ganz im Gegenteil

Nachteil: Herkömmliche Trockenfrüchte aus dem Supermarkt weisen einen hohen Zuckeranteil auf. Dadurch sind sie nicht nur sehr kalorienhaltig, sondern sie „füttern“ auch die schlechten Bakterien in deinem Darm und wirken sich negativ auf dein Mikrobiom (Darmflora) aus.

Wasser mit Apfelessig

Ein wahrer Klassiker der Abführmittel-Hausmittel ist Wasser mit Apfelessig. Am Morgen auf nüchternen Magen getrunken regt dieses Getränk den Stoffwechsel an. Der Apfelessig bringt die Verdauung in Schwung, wirkt sich positiv auf den Cholesterinspiegel aus und ist auch für Diabetiker geeignet.

Nachteil: Wenn du einen empfindlichen Magen hast, solltest du dieses Hausmittel gegen Verstopfung eher meiden. Die Säure des Apfelessigs kann deine Magenschleimhaut angreifen.

Olivenöl-Trinkkur

Um Verdauungsprobleme zu behandeln und Verstopfungen zu lösen, setzt man in mediterranen Ländern seit jeher auf Olivenöl. Dieses Hausmittel bei Verstopfung ist sehr schonend und sanft. Du kannst zum Beispiel eine Olivenöl-Kur machen. Dabei trinkst du morgens und abends je ein Esslöffel Olivenöl pur (eventuell mit Zitronensaft versetzt).

Nachteil: Olivenöl enthält viele Kalorien und ist für Menschen mit Fettstoffwechselstörungen nicht geeignet. Außerdem kostet es einige Überwindung pures Öl zu trinken.

Hausmittel gegen Verstopfung aus der TCM

Auch in der TCM (Traditionellen Chinesischen Medizin) gibt es wertvolle Hausmittel bei Verstopfung, die seit Generationen überliefert und weitergegeben werden. Ein gut behüteter Schatz ist das Geheimnis der Fermentation. Bei diesem Prozess werden Lebensmittel haltbar gemacht, die enthaltenen Nährstoffe bleiben dabei gänzlich erhalten.

Im Zuge dieser jahrtausendealten Konservierungsmethode entstehen sogenannte probiotische und präbiotische Bakterienstämme, die sich nachweislich positiv auf das Gleichgewicht deiner Darmflora auswirken. Bekannte fermentierte Lebensmittel sind zum Beispiel Sauerkraut, Kefir, Kombucha-Tee, Tempeh (ein fermentiertes Sojaprodukt aus Indonesien) oder Kimchi (eine traditionelle koreanische Gemüsezutat). Das Problem bei diesen Nahrungsmitteln ist ihr – für unsere westlichen Gaumen – eigenwilliger Geschmack.

Was ist der Unterschied zwischen Präbiotika und Probiotika?

Probiotika sind Mikroorganismen, die lebendigen kleinen Helfer, die deine Darmflora in Balance bringen. Da sie sehr fleißig für dich arbeiten, brauchen sie Futter, und das beste Futter für sie sind Präbiotika. Somit arbeiten sie noch lieber, bleiben gerne in deinem Darm und vermehren sich schneller! In Kombination sind Präbiotika und Probiotika also das beste Zweierteam, wenn es darum geht, die Darmflora anzukurbeln.

Um dir den Schatz der Fermentation zugänglich zu machen, haben wir die Produkte unserer Share®-Familie für dich nach Europa gebracht. Unsere ShareOriginal®Pflaume, die SharePomelozzini® und unser ShareAqua d’Oro® sind natürliche Lebensmittel, die durch Fermentation reich an Enzymen und Mikroorganismen wie Pro- bzw. Präbiotika sind. Das macht unsere Share®Produkte zu wertvollen Hausmitteln bei Verstopfung, denn sie bringen deine Darmflora sanft wieder ins Gleichgewicht.

Unser Tipp: Kennst du schon Lenas Formel für ein besseres Darmgefühl?

Abends: 1 x ShareOriginal®Pflaume mit einem Glas warmem Wasser

Morgens:1 x ShareAqua d’Oro®

Jeden 2. bis 3. Tag: 1 x SharePomelozzini®Praline mit einem Glas warmem Wasser

Damit holst du dir das ganze Spektrum an Mikroorganismen, Enzymen, Prä- und Probiotika! Und glaube uns, dein Darm wird dich dafür lieben!

 

 

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